Art.-Nr. P6436-a
Brille zur Simulation von Telefonieren und Müdigkeit am Steuer
ab Preis 1.200,00 €
Min. 1 Einheit
In Unternehmen, Gemeinden oder Ausbildungszentren ist die Prävention von Ablenkungen am Steuer kein „Pluspunkt” mehr: Sie ist ein direkter Hebel, um Unfälle zu vermeiden, Ihre Teams zu schützen und Ihre Sicherheitspolitik zu stärken. Die Simulationsbrille „Telefon” verwandelt eine manchmal abstrakte Botschaft (Aufmerksamkeit, Reaktionszeit, Fahrbahn) in eine unmittelbare und anschauliche Erfahrung, ideal für Ihre Maßnahmen vor Ort.
Diese Brillen wurden für Ihre HSE-Veranstaltungen, Sicherheitstage, internen Schulungen oder Sensibilisierungsveranstaltungen entwickelt und reproduzieren die mit der Nutzung von Smartphones verbundenen Störungen: Desorientierung, Schwierigkeiten bei der Einschätzung von Entfernungen, Verlust der Präzision der Bewegungen. Mit diesem Tool ziehen Sie schnell die Aufmerksamkeit auf sich und behalten gleichzeitig einen seriösen pädagogischen Rahmen bei, der für verschiedene Zielgruppen (Mitarbeiter, Beamte, Praktikanten, Fahrschüler) geeignet ist.
Diese Kategorie umfasst unsere Lösungen für Simulationsbrillen „Telefonieren“, mit denen Sie kurze Workshops oder umfassendere Schulungen strukturieren und das Thema „Telefonieren am Steuer“ leicht in Ihre Präventionsprogramme integrieren können.
Die Nutzung des Smartphones am Steuer führt zu mehreren Arten der Ablenkung: visuell (Blick wird von der Straße genommen), kognitiv (geteilte Aufmerksamkeit) und manuell (Halten des Telefons). Im beruflichen Umfeld geht es um zwei Dinge: das Unfallrisiko zu verringern und langfristig zuverlässige Verhaltensweisen zu verankern. Die Simulationsbrille „Telefon” veranschaulicht konkret die Auswirkungen von Ablenkung, indem sie die Teilnehmer in einfachen Übungen (Geradeausgehen, Slalom, Umgang mit Gegenständen, Entfernung einschätzen) in eine Situation versetzt.
In einem Präventionsworkshop eingesetzt, lassen sich mit dieser Brille schnell veranschaulichen, warum eine „kurze” Aufgabe (eine Nachricht lesen, auf eine Benachrichtigung antworten) die Bewegungsbahn beeinträchtigen, die Reaktionszeit verlängern und das Kollisionsrisiko erhöhen kann. Sie sind ein nützliches Hilfsmittel, um Ihre internen Mitteilungen, Ihre Verhaltensrichtlinien oder Ihre Hinweise bei Sicherheitsbesprechungen zu ergänzen.
Für einen Einkaufsleiter, einen Fuhrparkmanager oder einen QSU-Beauftragten ist der Nutzen sehr operativ: Sie verfügen über ein wiederverwendbares Tool, das bei Bedarf eingesetzt werden kann und sich leicht in kurze Formate (15–30 Minuten) sowie in längere Sequenzen integrieren lässt. Die Simulationsbrille „Telefon” erleichtert auch den Austausch: Nach dem Durchgang verbalisiert der Teilnehmer, was er empfunden hat (Orientierungsverlust, übermäßiges Selbstvertrauen, Schwierigkeiten, präzise zu bleiben), was das Einprägen verstärkt.
Im Rahmen eines Jahresprogramms können Sie Ihr Angebot durch weitere Materialien zum gleichen Thema ergänzen, beispielsweise durch Handouts oder Moderationshilfen. Dies lässt sich je nach Art Ihrer Maßnahme natürlich mit Kategorien wie „Sensibilisierungsmaterialien für das Telefonieren” und „Präventionsartikel für das Telefonieren” kombinieren.
Die Simulationsbrille „Telefon” eignet sich besonders für Fahrschulen, Ausbildungszentren, Unternehmen mit mehreren Standorten, Behörden und Akteure der Verkehrssicherheit. Sie verdeutlicht einen wichtigen Punkt: Ablenkung lässt sich nicht „bewältigen”, man ist ihr ausgeliefert. In einem Workshop können Sie die Leistung mit und ohne Ablenkung vergleichen und die Erfahrung dann mit Ihren internen Regeln in Verbindung bringen (Telefon ausschalten, sicheres Anhalten, geregelte Nutzung zugelassener Geräte).
Um die richtige Ausrüstung auszuwählen, sollten Sie bei einem professionellen Ansatz folgende Punkte beachten:
1) Pädagogisches Ziel: Suchen Sie nach einer kurzen Situation, die Eindruck hinterlässt, oder nach einem Werkzeug für einen umfassenderen Lehrgang? Die Wahl hängt von Ihren Workshop-Szenarien und der verfügbaren Zeit ab.
2) Robustheit und gemeinschaftliche Nutzung: Im Einsatz vor Ort muss das Material wiederholter Handhabung, aufeinanderfolgenden Sitzungen und häufigem Transport standhalten.
3) Einfache Handhabung: Bevorzugen Sie Brillen, die einfach zu handhaben sind und mit mehreren Übungen (Koordination, Flugbahn, Entfernungsschätzung) und verschiedenen Teilnehmerprofilen kompatibel sind.
4) Kohärenz mit Ihrem Gesamtkonzept: Die Brillen sind oft am effektivsten, wenn sie Teil einer vollständigen Sequenz sind (Einweisung, Situationssimulation, Nachbesprechung, Wiederholung der Regeln). Um Ihre Workshops zum Thema Ablenkungen zu ergänzen, können Sie auch auf gebrauchsfertige Sets wie die Präventions-Kits für das Telefonieren zurückgreifen.
Ein effektives Format basiert auf drei Schritten: (1) Erinnerung an Risikosituationen und interne Regeln, (2) Übung mit der Simulationsbrille „Telefonieren” auf einer einfachen Strecke, (3) geleitete Nachbesprechung. Das Ziel besteht nicht darin, die Teilnehmer „in eine Falle zu locken”, sondern ihnen die tatsächliche Beeinträchtigung ihrer Fähigkeiten vor Augen zu führen. So erzielen Sie eine glaubwürdigere Botschaft, da sie hautnah erlebt wird.
Um die Kohärenz mit Ihren anderen Präventionsmaßnahmen (Alkohol, Drogen, Müdigkeit) zu wahren, können Sie diese Kategorie auch mit verwandten Produktreihen kombinieren, die bereits in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden, wie z. B. Drogen-Simulationsbrillen.
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Art.-Nr. P6436-a
ab Preis 1.200,00 €
Min. 1 Einheit