Sensibilisierungskurs zum Thema Sucht
Ergänzend zu unseren Simulationsbrillen können Sie unsere Simulationsparcours für Ihre Präventionstage nutzen. Mit diesem Zubehör können Sie Ihre Mitarbeiter in einen Zustand versetzen, als stünden sie unter dem Einfluss von Suchtmitteln. So werden sie sich der Schwierigkeiten bewusst, die das Fahren in einem Rauschzustand mit sich bringt. Sie tragen aktiv zu ihrer Verkehrssicherheit bei! Diese Sensibilisierungsparcours sind vom neurologischen Test „Romberg-Zeichen” inspiriert, mit dem Gleichgewichtsstörungen bei Alkohol- oder Drogenkonsum oder bei extremer Müdigkeit festgestellt werden können.
Alkoholpräventionsparcours: die Zielgruppe
Die Parcours, die den Alkoholkonsum simulieren, erweisen sich als sehr nützlich, um alle Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. Diese spielerischen, lehrreichen und wirkungsvollen Präventionsinstrumente eignen sich perfekt, um über die negativen Auswirkungen des Alkoholkonsums auf das Verhalten und das Fahrverhalten zu informieren. Zwar sind sich alle Verkehrsteilnehmer bewusst, dass Alkohol und Autofahren nicht vereinbar sind, dennoch setzen sich viele unter Alkoholeinfluss ans Steuer. In Frankreich ist Alkohol jedes Jahr eine der Hauptursachen für Todesfälle im Straßenverkehr, und 30 % der tödlichen Unfälle werden durch übermäßigen Alkoholkonsum verursacht: eine Zahl, die immer noch viel zu hoch ist. Daher ist es notwendig, schon den Jüngsten, den Fahrern, aber auch den zukünftigen Fahrern, die Gefahren und Folgen des Alkohols am Steuer bewusst zu machen.Hier kommen unsere Präventionsparcours zum Thema Alkohol ins Spiel.
Die Ziele sind vielfältig: Zunächst einmal sollen unsere in Frankreich hergestellten Sensibilisierungsparcours verständlich machen, dass Alkohol und Autofahren unter keinen Umständen miteinander vereinbar sind. Diese Parcours sollen den Teilnehmern auch bewusst machen, welcher Blutalkoholspiegel nach dem Konsum von Alkohol erreicht werden kann, aber auch welche physischen Folgen dies für den menschlichen Körper haben kann: Müdigkeit, verschwommenes Sehen, stark verminderte Reflexe und Gleichgewicht, verlängerte Reaktionszeit ...
Alkohol am Steuer ist ein Thema, mit dem wir alle irgendwann in unserem Leben konfrontiert werden. Deshalb richten sich unsere Sensibilisierungskampagnen sowohl an Jugendliche als auch an Erwachsene. In der Mittel- oder Oberstufe trägt die Sensibilisierung von Schülern, die kurz vor dem Beginn ihrer Fahrschulausbildung stehen, oder von Oberstufenschülern, die kurz vor dem Erwerb ihres Führerscheins stehen, dazu bei, die Zahl der alkoholbedingten tödlichen Unfälle im Straßenverkehr jedes Jahr zu senken. Es ist wichtig zu betonen, dass Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache bei 18- bis 24-Jährigen sind und dass in einem Viertel der Fälle ein zu hoher Alkoholgehalt im Blut die Ursache ist. Darüber hinaus sind an Wochenenden zwei Drittel aller tödlichen Unfälle auf alkoholisierte Fahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren zurückzuführen. Das Thema Sucht wird im beruflichen Umfeld noch selten angesprochen und ist manchmal sogar tabu. Unsere Präventionskurse eignen sich auch für Präventionsworkshops in Unternehmen: Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für die Risiken im Straßenverkehr und machen Sie ihnen die Gefahren bewusst, denen sie unterwegs ausgesetzt sind. So können sie anhand einer Simulation auf unseren Parcours verstehen, wie gefährlich es ist, unter Alkoholeinfluss Auto zu fahren. Wie läuft ein Präventionsworkshop ab?
Die Praxis fängt die Aufmerksamkeit auf und fördert den Austausch zwischen der Gruppe und dem Moderator. Sie gibt der Sensibilisierungsveranstaltung einen Sinn und ermöglicht ein besseres Einprägen der behandelten theoretischen Konzepte.
Unsere Tipps:
-Eine Schulung oder ein Workshop zur Verkehrssicherheit muss zwingend mit einer Bewertung zu Beginn und am Ende der Schulung verbunden sein, damit die Teilnehmer ihre Fortschritte notieren können.
-Begrenzen Sie die Gruppen auf 12 Personen, um die Kommunikation zu fördern, und achten Sie auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis.
-Wechseln Sie zwischen verschiedenen Methoden! Lassen Sie die Teilnehmer einen Parcours mit einer Simulationsbrille absolvieren und halten Sie anschließend einen pädagogischen Vortrag über Vorschriften, Statistiken und Empfehlungen.
-Setzen Sie auf eine Kommunikation, die keine Schuldgefühle hervorruft.
Machen Sie mit Workshops zur Verkehrssicherheit im Unternehmen auf spielerische und lehrreiche Weise Eindruck.
Sensibilisierungskurs zum Thema Sucht: Mögliche Themen
Sensibilisieren Sie die Teilnehmer Ihrer Workshops zur Verkehrssicherheit für verschiedene Suchtprobleme wie Drogen- und Alkoholmissbrauch, aber auch für Müdigkeit, die die häufigste Ursache für tödliche Unfälle auf Autobahnen ist. Mit unseren Simulationsbrillen, einem unverzichtbaren Instrument zur Verkehrssicherheit, können Sie eine aussagekräftigere Suchtprävention umsetzen und den Fahrern die verheerenden Auswirkungen von Alkohol, Drogen und Schläfrigkeit am Steuer besser verständlich machen. Wir bieten Ihnen mehrere Brillenmodelle an, die je nach Thema mit den Parcours kombiniert werden können: Alkohol (unterschiedliche Blutalkoholkonzentrationen), Drogen (Cannabis, LSD, Ecstasy, Medikamente ...), Müdigkeit, ausgestattet mit Tag-/Nachtfiltern.
Führen Sie einen Sensibilisierungsparcours zum Thema Alkohol durch.
Planen Sie eine einstündige Sensibilisierungsmaßnahme ein. Besorgen Sie sich 3 verschiedene Simulationsbrillen (Alkohol bei Tag/Nacht, hoher Alkoholgehalt, niedriger Alkoholgehalt), damit Sie Ihre Ausführungen erweitern können. Um das Thema Alkohol am Steuer anzusprechen, müssen Sie sich zunächst über die gesetzlichen Bestimmungen informieren. Leiten Sie das Thema mit einigen Fragen zu gängigen Vorurteilen in Bezug auf Alkoholkonsum ein. Zum Beispiel: „Kann man den Alkoholgehalt im Blut durch viel Wasser trinken senken?“ Mit dieser Frage können Sie das Thema Alkoholabbau ansprechen. Sie können insbesondere Messbecher für Alkohol mitbringen, um die empfohlenen Alkoholmengen genau zu zeigen. Planen Sie zwischen zwei pädagogischen Einheiten einen Testlauf mit einer Simulationsbrille ein, um Ihre Ausführungen zu untermauern. Beenden Sie Ihre Sitzung, indem Sie freien Zugang zum Parcours gewähren. Dank des Parcours und der Sensibilisierungsbrillen wird Ihr Präventionsworkshop ein Erfolg!
Realisieren Sie einen Sensibilisierungsparcours zum Thema Drogen
Da das Thema Drogen oft tabuisiert wird, finden Sensibilisierungsmaßnahmen zu diesem Thema kein großes Publikum. Es handelt sich um ein sensibles Thema, da Drogen in Frankreich verboten sind.
Ob harte oder weiche Drogen – die Sensibilisierung erschwert den Zugang aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen und Urteilen. Deshalb darf man das Thema weder verteufeln noch banalisieren, sondern muss fair und aufmerksam sein. Die Sensibilisierungsbrille ermöglicht einen sanften und spielerischen Einstieg in Ihren Präventionsworkshop. Ihr Publikum kann sich selbst ein Bild von den Auswirkungen von Drogen auf die Bewegungsfähigkeit, die Präzision der Handgriffe und die Schwierigkeit der Einschätzung von Entfernungen machen. Insgesamt sind die Beeinträchtigungen nur visueller Natur, aber sie ermöglichen es dem Publikum, sich der Einschränkungen bewusst zu werden, denen der Konsument in seiner Mobilität unterliegt. Es muss darauf hingewiesen werden, dass beim tatsächlichen Drogenkonsum noch die Auswirkungen und Folgen auf das Denk- und Analysevermögen hinzukommen. Der pädagogische Parcours und die Simulationsbrillen ermöglichen eine eindrucksvolle Sensibilisierung für den Kampf gegen den Drogenkonsum. Zögern Sie nicht, sich mehrere Störbrillen zu besorgen, um auf verschiedene Drogen Bezug zu nehmen und Ihre Argumentation zu erweitern.
Führen Sie einen Sensibilisierungsparcours zum Thema Müdigkeit durch
In Frankreich leidet laut einer Umfrage von IPSOS - SERVIER jeder Zweite unter Müdigkeit. Es ist schwierig, eine Person zu überzeugen, wenn sie müde ist, da dieser Zustand in unserem Alltag fast schon akzeptabel geworden ist. Dank der Schlafbrille, die eine durchwachte Nacht simuliert, gewinnt Ihr Workshop an Qualität. Ihr Publikum wird erkennen, wie schwierig es ist, sich im Raum zu orientieren, wenn es die Simulationsbrille trägt. Um die Demonstration noch zu vertiefen, empfiehlt es sich, das 2er-Pack mit Gewichten zu verwenden, um die Schwere eines müden Körpers zu simulieren. Organisieren Sie Ihren Präventionsworkshop, indem Sie den Sensibilisierungsparcours mit Präventionstipps und statistischen Daten abwechseln. Zögern Sie nicht, Ihren Workshop auch zu einem Ort des Austauschs zu machen, und entdecken Sie die Erfahrungen Ihres Publikums!
Das Fahren unter Alkoholeinfluss ist eine Gefahr für sich selbst und andere. Mit unseren Präventionskursen können Sie die oft schwerwiegenden Folgen von Drogenkonsum, überhöhtem Alkoholspiegel oder Schläfrigkeit am Steuer begrenzen.
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